Asus EeePad Slider SL101 25,7 cm (10,1 Zoll) Tablet-PC (NVIDIA Tegra2, 1GHz, 1GB RAM, 32GB eMMC,SD-Karten-Slot, Android 3,2) braun
Asus Eee Pad Slider: Außen ein Tablet, innen ein Netbook – das Beste aus beiden Welten für die jenigen welche sich nicht entscheiden möchten!
Betriebssystem: Android 3.1
Ausstattung:
- NVIDIA Tegra 2 Prozessor, Dual-Core
- 25,7 cm (10,1-) WXGA IPS Touch-Screen, 5 MP + 1,2 MP Webcam
- 1 GB RAM, 32 GB SSD, Card Reader
- Mini-HDMI, WLAN-n, BT, GPS
- 0,97 kg, Akkulaufzeit bis 8 h, Android 3.2 (Honeycomb) via FOTA
Listenpreis: EUR 499,00
Amazon Preis: EUR 495,00


Wenn ein Tablet zu wenig und ein Notebook zu viel ist…,
…dann möchte man genau dieses Gerät haben.
Eigentlich hab ich ja die ganze Bude hier mit Apple-Spielzeugen voll stehen. Eigentlich hab ich vor Kurzem beim Rumdrücken auf einem Samsung Galaxy S2 noch gesagt “das ist mir zu unaufgeräumt und zu bunt”. Aber eigentlich ist mir ein ziemlich miserabel gelaufenes iOS5-Update auf meinem iPhone4 ausreichend auf die Nerven gegangen, daß es mal wieder Zeit war, die aktuelle Marktsituation der Konkurrenz anzuschauen. Nur zum Entfrusten. Nix Ernstes. Geht wieder vorbei… Normalerweise.
So fand ich bei meiner Suche dieses EeePad. Eigentlich mochte ich auch nie etwas, das mit Eee anfängt, weils für mich immer diesen “Plastikcharme” hatte. Aber das Konzept, dem Tablet eine Tastatur zu spendieren, fand ich nicht so schlecht. Hab ich zwar auch mit dem iPad, aber beides auf dem Schoß ist nix und das iPad hochkant für meine Zwecke (ssh/vnc) weniger geeignet.
Also trotz eigentlich gar nicht vorhandenem Bedarf mal bestellt. Wenns einige Tage später nach dem initialen Rumspielen nur noch rumliegt, kann ichs ja immer noch zurück schicken. Ich kann aber schon vorweg nehmen, daß ich diesen Fall für sehr unwahrscheinlich halte, eher wird wohl das iPad in ein paar Tagen nur noch rumliegen
Nun aber mal los, das Ganze gibt’s übrigens auch auf englich auf Google+, das ist der lange Text, den ich über die EeePad-Tastatur verfasste.
- Verarbeitung
Das iPad hats hier nicht schwer, unglaublich robust und wertig zu wirken, es besitzt keine beweglichen Teile. Anders beim EeePad slider, wo sich doch durch die ausziehbare Tastatur eine Menge bewegt. Und dafür ist das Ganze wirklich gelungen, es wirkt durchaus robust genug, ich denke, viel mehr kann man für das Geld nicht verlangen.
In der Schachtel lag zusätzlich noch eine Schutzhülle, dies scheint eine limitierte Promo-Aktion zu sein. Diese Hülle macht auch einen recht guten Eindruck, beim Hersteller Targus ist das aber auch nicht unüblich.
Das Wichtigste ist das Keyboard. Ich habe gestern einen großen Artikel bei Google+ damit geschrieben und es war durchaus akzeptabel. Stundenlang will man darauf nicht schreiben, da der Rand ums Keyboard auf Dauer etwas unangenehm wirkt und die Tasten auch etwas kleiner sind (vor Allem nur die halbe Höhe gegenüber “normalen” Keyboard, das verwirrt erstmal ein wenig). Aber sowohl mit dem EeePad auf dem Schoß als auch im Liegen klappt das Schreiben von längeren Texten auch wirklich gut.
Einziges Manko: Das Netzteil wird beim Laden beachtlich heiss, da fragt man sich, wie lange es wohl dauert, bis die Elkos im Schaltnetzteil ausgetrocknet sind und das Ding hin ist. Auch ist die Gesamtqualität des Netzteils nicht so toll, man sollte es sehr vorsichtig zusammen setzen – das macht man aber ja nur einmal.
- User Interface
Wie ja schon geschrieben, war mir Android bisher zu bunt und unaufgeräumt. Das hat sich mittlerweile sehr geändert, Android 3 wirkt doch sehr erwachsen, vielleicht liegts auch an Asus-spezifischen Änderungen der GUI, auf jeden Fall finde ich dieses Gerät sehr angenehm zu bedienen, es frisst sich nicht in die Netzhaut, es ruckelt nicht, alles läuft ähnlich angenehm, wie ichs vom iPad gewöhnt bin. Designbedingt, durch die offene Welt, ist der Look&Feel der einzelnen Apps leider nicht unbedingt konsistent, aber man kann damit leben.
Im Laufe der ersten Spielereien kam dann auch das Update auf Android 3.2.1, lief problemlos durch, einfach warten, fertig.
Copy&Paste über die gewohnten Strg+C/V haben sich gestern als recht hilfreich erwiesen, passiert es doch auf der kleinen Tastatur mit meinen grobmotorischen Flossen durchaus mal, daß man versehentlich Strg+A und dann irgendeine andere Taste drückt oder beim Tippen aufs Display dappt und schreckliche Dinge passieren. Hier wäre lediglich noch Strg+Z wünschenswert, ein Undo würde es wirklich perfektionieren.
- Display
Super! Absolut keine Probleme mit dem Blickwinkel, geht aus jeder Richtung gut, das Backlight ist homogen (wobei hier am Rand ein wenig Probleme auftauchen können, wenn man am Gerät rumdrückt, das wirkt nicht so wahnsinnig robust) und hell genug, brillante Farben, in abgeschaltetem Zustand hat man einen Schminkspiegel auch gleich dabei. Ja, es spiegelt mehr als ein iPad. Aber ich hab mich mittlerweile an diesen Modetrend gewöhnt und kann damit leben.
Mit 1280×800 hat das EeePad übrigens eine größere Auflösung als ein iPad, allerdings wirkt der Faktor 16:10 zwar im Horizontalbetrieb sehr angenehm, dafür aber im Vertikalbetrieb irgendwie sehr sonderbar. Vermutlich ist das iPad deswegen bei heute eher unüblichen 4:3 geblieben.
Der Touch Screen arbeitet…
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| Kommentar als LinkBin begeistert!,
Aus Mangel an Verfügbarkeit bin ich vor ein paar Tagen mal zum MM gegangen und hab mir das Slider angesehen. War sehr schön mit allen anderen aktuellen Android-Tablets und natürlich auch mit dem Referenzgerät aus dem Hause Apple zu vergleichen.
Was die Qualität des Displays angeht, haben sich sehr schnell das Ipad, das Motorola Xoom und das Asus Slider als absolut gleichwertige Favoriten heraus kristalisiert. Bei allen Dreien bekommt man hervorragende, kontrastreiche Anzeigen, die verzögerungsfrei auf die Fingereingaben reagieren; der Vorsprung des Ipads ist zwischenzeitlich (nahezu) überholt. Was das Gewicht angeht, liegt das Slider bauartbedingt natürlich hinten, denn es beinhaltet genau das gewisse Etwas, das es aktuell als einzigartig von der Konkurrenz abhebt:
Die integrierte Tastatur!
Sie ist einfach genial, lässt sich perfekt mit 10-Finger System bedienen, hat wunderbare Druckpunkte – besser geht’s nicht. Sogar die deutschen Umlaute und das scharfe “ß” sind einzeln vorhanden; man tippt tatsächlich wie am heimischen PC.
Genau dieses Feature lässt mich bereits im Markt beim vergleichen immer wieder zum Asus Slider zurück kehren. Es ist einfach die perfekte Kombination zum Touchscreen – man kann richtig zügig arbeiten. Der Klappmechanismus wirkt – wie das ganze Tablet – stabil und qualitativ sehr hochwertig. Hierdurch erübrigt sich natürlich auch ein separater Ständer, der wohl bei fast allen “normalen” Tablets irgendwann dazu gekauft wird – einfach hinsetzen, aufklappen, loslegen
Kurz zur technischen Ausstattung:
sie ist aktuell vom feinsten, DualCore Prozessor, 1GB Arbeitsspeicher, 32 GB integrierter Arbeitsspeicher (kann per SD nochmal mit 32GB erweitert werden), Display mit 1280 x 800 Auflösung, Android 3.2 Betriessystem (wird per WLAN automatisch aktualisiert), eine 5 MP-Kamera vorne (kein Blitz), eine 1.3 MP Kamera für Videokonferenzen usw. usw.
Interessant auch die Anschlussmöglichkeiten: ein Mini-HDMI-Ausgang für den Fernseher und ein “richtiger” USB-Anschluss. Der wiederum hat’s in sich: man kann sogar eine Maus anschließen, und auch einen Speicherstick erkennt das System sofort und anstandslos.
Weiterhin gibt es noch ein paar Asus-eigene Apps dazu, die ich aber noch nicht probiert habe. interessant könnte die Polaris Office-App sein, die wohl zu Excel und Worddateien kompatibel ist (muss ich aber erst noch testen).
Insgesamt also ein wirklich ein beeindruckendes Tablet, das mich seither völlig begeistert. Auch die Akkulaufzeit ist wirklich super; ich komme trotz intensiver Nutzung locker über den ganzen Tag.
Gibt’s auch etwas negatives zu sagen? Nun, der Vollständigkeit halber sei darauf hingewiesen, dass das Asus bisher kein 3G-Modul besitzt; wer also unterwegs viel online gehen muss, ist entweder auf ein zusätzliches Handy mit Tether-Funktion angewiesen (geht übrigens auch sehr gut) oder muss warten, ob da vielleicht noch ein Nachfolgemodell mit dieser integrierten Funktion kommt.
Fazit:
SUPER! Die integrierte Tastatur ist einfach nur genial und macht das Asus Slider zum absoluten Topp-Favoriten für alle, die viel und gerne schreiben. Kleiner Wermutstropfen ist das höhere Gewicht; wer sein Tablet also vorwiegend zum Lesen, Bilder ansehen oder Musikhören nutzt, greift warscheinlich eher zum Ipad. Für mich, der das Android-Betriebssystem auf Dauer favorisiert, ist dieses Tablet aktuell das absolute Non-plus-Ultra. Es ist hochwertig, funktioniert hervorragend und macht einfach Spaß – für mich ein absoluter KAUFTIPP!
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| Kommentar als LinkSchnelles Tablet mit gutem Display,
Sehr gutes Tablet, wertige Verarbeitung. Ich habe es in bronze oder braun gekauft, was ich etwas gewöhnungsbedürftig fand aber im Nachhinein trotzdem recht schick finde.
Der Mechanismus zum öffnen der Tastatur ist etwas gewöhnungsbedürftig aber daran gewöhnt man sich schnell! Das Display reagiert sehr gut und bietet ein wie ich finde ein phantastisches Bild. Die Geschwindigkeit der kompletten Software lässt keine Wünsche offen (sehr schnell und ruckelfrei!). Die Tastatur ist ebenfalls sehr gut, viele schreiben das sie zu klein ist, daß kann ich aber nicht bestätigen, man kann das Ganze halt von der Größe mit einem Netbook vergleichen würde ich sagen. Wer Musik über die eingebauten Mini-Lautsprecher hören möchte oder ähnliches der wird etwas enttäuscht,im geschlossenen Zustand sind die Lautsprecher einfach zu leise und im geöffneten geht es wenn es wirklich ruhig im Raum ist aber da bringt selbst mein kleines Netbook wesentlich bessere Leistung!(Habe das Problem mit einem Bluetooth Stereo-Headset gelöst!)Der Akku hält locker 6 Stunden mit WLAN, so genau habe ich nicht gemessen.Bluetooth funktioniert ebenso wie WLAN ohne Probleme. Das kostenloas mitinstallierte Polaries Office würde ich auch mit gut bewerten.Das Gewicht geht auch noch in Ordnung zumal man das Tablet ja eh nie dauerhaft in der Hand hält. 2 Punkte enttäuschen mich etwas deswegen gebe ich auch nur 4 statt 5 Punkte: 1 x die mäßigen Lautsprecher und daß das Tablet zum Aufladen unbedingt 15 Volt braucht und wieder einen speziellen Asus-Lade-Stecker hat! Man ist also Unterwegs immer auf eine Steckdose angewiesen! Ansonsten würde ich sagen “Kaufen!”.
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