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Asus Eee PC T101MT 25,7 cm schwarz

  • Zielgruppe: Drehbares Multi-Touch Display bringt extra viel Bedienspaß
  • Besonderheiten: 0.3 Megapixel Kamera, Kensington Lock, Multi Touchpad, Stereo Lautsprecher, Mikrofon, WiFi 802.11n, Bluetooth
  • Software (vorinstalliert): Windows 7 Home Premium
  • Herstellergarantie: 24-Monate Pick-Up & Return Service innerhalb Deutschlands & Österreich
  • Lieferumfang: Netbook, Akku, Netzteil, Stylus Stift

Product Description
Komponenten:

- 25,7cm (10,1″) WSVGA TFT glare Multi-Touchscreen Display, Auflösung 1024×600, Eingabe per Stift oder Finger

- Intel Atom N450 1. 66GHz Prozessor

- 2048 MB DDR2-RAM Arbeitsspeicher

- 320 GB Festplatte

- 500 GB Eee Storage (Webspeicher)

- Intel GMA 3150

- 10/100 Ethernet

- WLAN 802. 11 abgn & Bluetooth integriert

- 2x USB 2. 0

- Cardreader

- 0. 3 MP Webcam

- 1x Lin. . . More >>

Asus Eee PC T101MT 25,7 cm schwarz

5 Kommentare

  1. Lange habe ich auf den T101MT gewartet, da ich ein Touchscreen Notebook/Netbook suchte welches für die Uni geeignet und auch noch bezahlbar ist. Der Markt für Netvertibles ist zurzeit noch überschaubar und so kann ich sagen, dass der 101 im Moment (März 2010) das beste Gerät ist, welches im Preissegment von unter 600 €uro erhältlich ist.

    -Verarbeitung|Umfang|Technisches

    Dies liegt vor allem an der herausragenden Verarbeitungsqualität. Asus hat aus dem Vorgänger T91 gelernt und erst mal das Gehäuse überarbeitet. Das ist nun matt (kein Klavierlack der Finger- und Handabdrücke magisch anzieht, yay!) hat ein solides Scharnier für den Tablet-Mode und fühlt sich allgemein sehr wertig und widerstandsfähig an. Der Akku, welcher übrigens nun austauschbar ist, soll bis zu 6,5 Stunden halten, was meiner Meinung nach übertrieben ist; 4,5 – 5 Stunden sind da realistischer (mit allem Abschaltbaren (WLAN, BT) und Helligkeit des Displays auf niedrig ist vielleicht mehr drin).

    Neben Netbook, Akku, dem zugehörigen Netzteil und einer Support DVD, liegen allerdings keine Extras in der Box. Die obligatorische Eee PC Tasche muss ich also nachkaufen.
    Noch kurz zum Innenleben des Netbooks: der 101 hat einen WLAN und Bluetooth Adapter, angeblich auch ein voreingebautes 3G Modul (hab ich noch nicht überprüft, aktualisiere die Rezension demnächst).

    Edit: Hat kein 3G Modul, lässt sich aber glaub ich nachrüsten (bin ich mir nicht sicher, allerdings ist unter dem Akku sichtbar das BT-Modul, was sich ja theroretisch austauschen lassen würde.

    Die Tastatur ist griffig und hat einen sehr guten Tastenanschlag, das fast überflüssige Touchpad unterstützt Multitouchgesten.
    Nervig sind allerdings die kleinen Buttons am Display. Der ON-Schalter ist sehr fummelig, ebenso wie der Rotate-Button, der fast nur mit einem Kugelschreiber zu drücken ist. Sowas muss nicht sein, auch wenn es sich um ein Touchscreen Netbook handelt!

    -Display|Touchfunktion|Software

    Nachdem Anschalten muss man erstmal eine 15-20 minütige Installation und noch einen Reboot über sich ergehen lassen – sehr nervig sowas! Während man dann am warten ist fällt auf, dass das Display (nicht spiegelnd) durch den resistiven Touchscreen etwas milchig wirkt, da bei dieser Technologie 2 “Scheiben” übereinanderliegen (drucksensitiv, somit besser für Stifteingabe als für Finger Bedienung). Entfernt man sich vom Display fällt dies nicht auf, es ist aber evtl. für manche Menschen gewöhnungsbedürftig. Die Helligkeit des Displays ist gut, Farben sind aber eher mittelmäßig, was wohl auch am resistiven Screen liegt.

    Hat man es dann ins Windows geschafft, ist man zunächst total enttäuscht. Das System läuft langsam, schleicht förmlich, überall irgendwelche Popups und Registriermist. Ein Blick in den Softwaremanager verrät auch warum: zig Demos (Office 2007, Trend Micro?) und Asus Software Müll sind bereits installiert und verlangsamen das System nur unnötig. Für mich als Informatiker gibt’s da nur eins: formatieren und System neu aufsetzen. Nachdem ich wieder alles nötige für die Touchscreen Funktionen installiert hatte, merkte ich nur eins: das System kann durchaus schnell sein, wenn man es denn lässt.

    Alles reinstalliert, alles läuft – Zeit zum rumspielen! Als erstes: der Touchscreen macht einfach nur Spaß und ist vor allem super praktisch. Der 101 eignet sich super als Couch PC, einfaches surfen und lesen oder eine Partie Schach für zwischendurch. Aber auch zum arbeiten überzeugt der Asus: die Tastatur ist auch für längere Tipporgien geeignet, die Handschrifterkennung im Tablet-Mode funktioniert tadellos; selbst bei meiner grottigen Handschrift erkennt Windows die Buchstaben. Um den Handballen beim schreiben aufzulegen, muss man den Penwrite Modus aktivieren, dann ist es möglich auch längere Texte entspannt schreiben. Für die Uni ist er also gut geeignet; ich empfehle MS OneNote, welches die Standardfunktionen von MS Journal wertvoll ergänzt (Notizen, Anmerkungen, usw. ).

    Allerdings muss ich erwähnen, dass ich den Touchscreen fast ausschließlich mit Stylus oder Fingernägeln bediene, da die Windowsoberfläche teilweise einfach zu klein für meine Finger ist und man mit dem Stift meist deutlich besser navigieren kann. Tipp: Für viele Programme wie z. B. Firefox gibt es mittlerweile spezielle Touchscreen Addons, welche Gesten und spezielle Oberflächen einfügen – einfach mal googeln! Dann kann man auch mit den Fingern auf dem Screen gut arbeiten.
    Was mir persönlich sehr gut gefällt, ist das Asus Mini Betriebssystem “Express Gate” (wenn man es schafft den winzigen Button zum starten zu drücken), welches in 3-4 Sekunden bootet und Zugriff auf wichtige Programme wie Browser oder Skype liefert.

    -Fazit

    Der Asus T101MT ist einfach toll! Egal ob beim surfen oder arbeiten, die Touchscreen Steuerung macht einfach Spaß und funktioniert vor allem sehr gut. Hat man Windows erst einmal formatiert oder wenigstens entmüllt, läuft der Asus auch schnell genug um alle gängigen Programme fix zu starten (MS Office, FF Browser, etc. ). Von mir eine 5 Sterne Empfehlung an alle die mit einem Netvertible liebäugeln oder eins suchen!
    Rating: 5 / 5

  2. Beim Auspacken fällt zunächst die gute Verarbeitung auf. Das Gehäuse macht einen hochwertigen Eindruck, die Tastatur hat einen guten Druckpunkt, das Scharnier des Bildschirms ist solide. Leider findet sich in der Verpackung nicht viel: Außer dem Gerät ist nur das Netzteil, Anleitung und Recovery-DVD vorhanden. Wer hier wie bei preislich ähnlich gelagerten PDAs/Smartphones eine Displayschutzfolie, einen Ersatz-Stylus oder eine Filztasche erwartet, wird enttäuscht.

    Nach dem Einschalten erstmal Erleichterung: Entgegen einiger Reviews im Netz ist die Festplatte zwar hörbar, stört aber nicht. Der erste Start zieht sich gehörig in die Länge und neben Windows verlangt auch die Asus-Softwareinitialisierung einen Reboot.

    Auf der Windows-Oberfläche angelangt fällt schnell auf, wie zugekleistert das Gerät mit Drittsoftware ist. Jede Menge Asus-Spielerei, Trend-Micro-Popups, Registrierungsaufforderungen. Trotz 2GB RAM ist das Gerät in diesem Zustand tatsächlich “sluggish”, wie es im Netz oft heißt. Das lässt sich aber schnell beheben, in dem man die im Autostart befindlichen Programme radikal ausmistet. Bis auf die Energieverwaltung und einige Helfer für den Stift ist bei mir alles rausgeflogen. Trend Micro wurde durch die Security Essentials von MS ersetzt – und schau an: Auf einmal ist die Kiste ausgesprochen flüssig! Es gibt so gut wie keine Verzögerungen beim Arbeiten mit Windows. Weil wir gerade bei Performance sind: 480p-Videos auf YouTube sind entgegen einigen Aussagen im Netz kein Problem.

    Eine unangenehme Überraschung gab es beim darauf folgenden Windows Update, das sich über mehrere Stunden hinzog. Ich vermute hier die Schuld bei der Office 2007-Testversion, die Asus inklusive der Sprachvarianten Englisch/Französisch/Deutsch/Italienisch/Niederländisch ausliefert. Wahrscheinlich kann man viel Zeit sparen, wenn man die nicht benötigten Sprachvarianten über die Systemsteuerung vorher deinstalliert, sodass nicht alle aktualisierten Sprachpakete nachgeladen werden.

    Nach dem Windows Update kann man sich dann endlich der Touchscreen-Bedienung widmen. Leider führte o. g. Aufräumen des Autostarts dazu, dass der Hardware-Button für das Drehen des Bildschirms nicht mehr funktionierte. Wer darauf nicht unbedingt Wert legt behilft sich mit dem Windows Mobilitätscenter, das man an die Taskleiste pinnen kann (unter Zubehör im Startmenü zu finden). Damit kann man den Bildschirm auf Buttondruck drehen.

    Der Touchscreen funktioniert gut. Man merkt selbstverständlich, dass es sich um einen resistiven handelt – die Leichtigkeit der Bedienung eines HTC HD2 erreicht man nicht. Etwas problematisch ist natürlich, dass Windows nicht überwiegend auf Touch-Bedienung ausgelegt ist, sind doch die Buttons und insbesondere Menüs etwas klein für Fingerbedienung. Hier hilft das Erhöhen der DPI-Zahl in der Systemsteuerung ungemein. Auch sei an die Möglichkeit etwa im IE errinnert, die Größe der Icons über das Kontextmenü der Symbolleiste zu erhöhen.

    Zur Stiftbedienung: Soweit ich es bis jetzt beurteilen kann funktioniert die softwareseitige Palmrejection gut. Um diese zu aktivieren muss man in einem Asus-Tool zwischen Hand- und Stiftmodus hin- und herschalten. Die Handschrifterkennung von Windows ist nach kurzer Übung sehr gut und wird auch nicht durch die CPU verzögert, wie man teilweise im Netz lesen kann. Auch mit OneNote lässt es sich gut arbeiten (Text markieren, Anmerkungen einfügen), jedenfalls wenn man die Hardware beurteilt – leider fällt das Scrollen in OneNote unnötig schwer, was aber m. E. ein Designdefizit von OneNote ist, denn gerade in einer auf Touch-Bedienung ausgelegt Anwendung wären (optional) größere Scrollbalken nun wirklich angezeigt gewesen. Auch gibt es meines Wissens in OneNote kein “Hand”-Werkzeug, welches zum reinen scrollen statt markieren von Objekten verwendet werden könnte.

    Taugt das Gerät als ebook-Reader? Nur bedingt. Zwar liefert Asus eine Reader-Software mit, diese ist allerdings auf Japanisch! Zudem handelt es sich selbstverständlich um einen normalen LCD-Display, kein epaper. Schließlich ist problematisch, dass das Gerät recht schwer ist; man kann es kaum in nur einer Hand dauerhaft halten.

    Zuletzt kurz zum Akku: Dieser ist anders als beim Vorgänger T91 austauschbar. Zur Laufzeit kann ich mangels Langzeittest nichts sagen.

    Alles in allem ein empfehlenswertes Gerät für alle, die einen kompakten Begleiter mit Touchscreen suchen, denen aber ein PDA/Smartphone zu wenig ist. Nach etwas Handarbeit ist die Performance netbooktypisch und ermöglicht klassische Office-Arbeiten ohne Probleme. Der Touchscreen überzeugt ebenfalls, wenn man von den softwareseitigen Problemen (kleine Bedienelemente in Windows) und der Tatsache absieht, dass es eben nicht ohne Kraftaufwand wie bei kapazitiven Geräten funktioniert.
    Rating: 5 / 5

  3. Netbook oder Tablet? Wer sich nicht entscheiden kann oder am liebsten beides haben will, ist mit dem neuen Verwandlungskünstler von ASUS prima bedient. Der dreh- und klappbare Bildschirm lässt sich spielend leicht von einem Netbook-Display in einen Tablet-Touchscreen verwandeln. Trotz der beweglichen Teile klappert und wackelt nichts. Die Verarbeitung ist wirklich grundsolide und die verwendeten Materialien machen einen hochwertigen Eindruck.

    Die Ausstattung mit WLAN, Bluetooth, Webcam, 3 USB-Anschlüssen, Kartenslot, 320 GB HDD, 2 GB RAM ist üppig. Die Tastatur ist trotz der geringen Abmessung sehr gut zu tippen, und sie hat einen angenehmen Druckpunkt. Die angegebene Akku-Laufzeit von 6,5 Stunden ist wohl eher ein theoretischer Wert. Ich habe bisher 3 Mal den Akku leergeschrieben und bin (allerdings bei voller Belastung!) nur auf eine Laufzeit von knapp 4 Stunden gekommen. Wer das Gerät in der freien Natur benutzt, sollte sich möglichst ein schattiges Plätzchen suchen. Helles Umgebungslicht mag das Display gar nicht.

    Auffälligstes Merkmal des Eee PC T101 MT ist die blitzschnelle Verwandlung von einem vollwertigen Netbook in einen Tablet-PC, der sich wahlweise per Finger oder Stift bedienen lässt. Am meisten haben mich natürlich die Touchscreen-Features interessiert. Überzeugt hat mich besonders die Handschrifterkennung. Sie erkennt mein Gekritzel fast besser als ich. Wenn man das vorinstallierte “Works” geöffnet hat, lassen sich die handschriftlichen Notizen ganz unkompliziert als konvertierten Text einfügen und dort weiterverarbeiten.

    Ärgerlich finde ich, dass es kein Handbuch zu den verschiedenen Touch/Pen-Anwendungsmöglickeiten gibt und nicht einmal die Möglichkeit besteht, sich eine ausführliche Anleitung auszudrucken. Die Hilfe-Dateien der einzelnen Programme sind unübersichtlich verschachtelt und hinterlassen manchmal eine gewisse Ratlosigkeit. Die einfache und direkte Umschaltung vom Touch-Modus in den Pen-Modus bleibt bei manchen Anwendungen ein Geheimnis.

    Während die Touch-Bedienung schon auf die zarteste Fingerberührung anspricht, reagiert der Stift speziell bei handschriftlichen Aufzeichnungen sehr druckabhängig und manchmal mit einer gewissen Verzögerung. Aber dieser stärkere Andruck ist wahrscheinlich systembedingt, damit das Display beim Schreiben nicht schon bei der leisesten Berührung durch Finger oder Handballen reagiert. Zum Glück ist das Display sehr widerstandsfähig und hinterlässt keinen “bleibenden Eindruck”. Am besten reagiert der edle Stylos auf flüssiges und zusammenhängendes Schreiben.

    Fazit:
    ein erwachsenes Netbook, dessen Ausstattung und Leistung dem durchschnittlichen Standard dieser Gewichtsklasse entspricht – und als “Zugabe” einen Tablet-PC mit vielversprechenden Funktionen! Bei den Mulititouch-Anwendungen hakt es manchmal noch etwas. Da ist noch Verbesserungpotenzial. Außerdem sollte ASUS wenigstens ein Download für ein ausführliches Handbuch bereitstellen.

    In meiner (noch andauernden!) Begeisterung könnte ich glatt 5 Sterne geben, aber etwas nüchterner betrachtet (s. o. ) halte ich 4 Sterne für angemessen.
    Rating: 4 / 5

  4. Ich bin eigentlich sehr zufrieden mit dem T101MT welches ich schon seit ca 2 Wochen jeden Tag benutze.

    Anfänglich sehr langsam, aber nach ein paar Software Deinstallationen gehts etwas flotter.

    Die Hardware ist glaube ich als sehr gut anzusehen. Leider ist die Software von Asus teilweise nicht einmal neu von der Website runterzuladen nach dem man sie deinstalliert hat.

    An der Software muss noch gefeilt werden und der Ressourcenhunger muss gestillt werden. Ich denke aber dass in den nächsten Monaten dafür Hoffnung besteht.
    Rating: 5 / 5

  5. Meine erste Bewertung sah eigentlich nur einen Stern vor, da die Eingabe per Stift/Finger gar nicht klappte. Doch nach einigen Versuchen, in der Systemeinstellung etwas zu verändern, geht es nun so. Ich muss anfügen, dass ich das System nicht entmüllt habe (ausser einigen Tipps in diversen Foren zum Asus), hierzu fehlt mir zum einen das Fachwissen, zum anderen sehe ich das nicht als meine Aufgabe als Käufer eines Neu-Produktes an.

    Irgendwie kommt bei mir bei dem Gerät keine Freude auf. Ich greife dann doch immer wieder auf mein 5 Jahre altes Dell-Notebook oder auf mein noch älteres HP-Tablet zurück. Dabei wollte ich doch gerade diese beiden Geräte durch den Asus ersetzen. Ich arbeite mit dem Tablet gerne im Hochkantformat, z. B. für Notizen in Onenote oder Internet-Surfen. Bei dem Asus ist der Bildschirm hochkant aber für mein Gefühl zu schmal im Verhältnis zur Höhe, so dass in Onenote das Seitenverhältnis ungünstig ist und Internetseiten wie Google News nur verkleinert angezeigt werden können. Ich arbeite auch schnell mal in Onenote mit Sprachnotizen, aber das Mikrofon im Asus ist völlig unbrauchbar.

    Besser als bei meinen Altgeräten ist natürlich die Akkulaufzeit, die würde für meine Zwecke sehr ausreichend sein. Auch konnte ich positiv feststellen, dass der Asus im Gegensatz zum HP-Tablet nicht unangenehm heiss wird. Ebenfalls positiv war mein erster Kontakt mit Asus-Service, die unkompliziert und schnell das Netzteil tauschten.

    FAZIT: Ich habe mir aufgrund der Produktbeschreibung und Lobeshymnen im Internet mehr von diesem Gerät versprochen. Aber so kann ich es nicht gebrauchen und werde es zurückgeben.
    Rating: 3 / 5

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