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Archos 9 Pctablet 22,6 cm (8,9 Zoll) Netbook (Intel Atom Z515 1.2GHz, 1GB RAM, 60GB HDD, Intel GMA500, Win 7 Starter)

Archos 9 Pctablet 22,6 cm (8,9 Zoll) Netbook (Intel Atom Z515 1.2GHz, 1GB RAM, 60GB HDD, Intel GMA500, Win 7 Starter)

  • Zielgruppe: Kombiniert die Leistung eines High-End-Netbooks mit einer atemberaubenden Ästhetik, einer exzellenten Ergonomie und einem leistungsfähigen Touchscreen
  • Besonderheiten: vTuner verfügen Sie über 1.000 Web TV Kanäle, 10.000 Webradio-Sender und 100.000 Podcasts; Touchscreeen mit 1024 x 600 Auflösung; 60GB Speicher; nur 17mm flach und 820g leicht; 1,3 MP Webcam
  • Software (vorinstalliert): Windows 7 Starter, Internet Explorer, Windows Live Messenger, Outlook Express, Lotus Symphony Suite, BitDefender Antivirus 2010 (6-Monate Vollversion)
  • Herstellergarantie: 1 Jahr
  • Lieferumfang: Archos 9 Pctablet

Archos 9 Tablet PC Atom Z510 8,9″ 1GB 60GB Touchscreen WIN7S

Rating: (out of 16 reviews)

List Price: EUR 487,98

Price: EUR 476,00

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5 Kommentare

  1. Review by Jan Hoffman for Archos 9 Pctablet 22,6 cm (8,9 Zoll) Netbook (Intel Atom Z515 1.2GHz, 1GB RAM, 60GB HDD, Intel GMA500, Win 7 Starter)
    Rating:
    Pinzipiell tut das Teil das, was es verspricht.

    Surfen geht über WLAN und das Streamen von Medien vom Homeserver funktioniert auch einwandfrei.

    Damit könnte man eigentlich zufrieden sein…

    …wenn denn alles erst einmal eingerichtet ist. Und da kommt der Teil, der für einen Laien nicht mehr oder kaum selbst durchführbar ist.

    Das Problem besteht darin, dass der Archos 9 im Auslieferungszustand extrem langsam ist.

    Sprich, man muss ihm erst Beine machen durch ein BIOS upgrade und das Aufspielen diverser neuer Treiber.

    Dabei kommt man selbst als PC-Fachmann ins Schwitzen:

    - einige Vorkehrungen müssen getroffen werden wie z.B. das Bereithalten eines USB-Hubs mit USB Maus und USB Tastatur (sonst steht man plötzlich da und nix geht mehr!)

    - die Fenstergröße der Treiber ist nicht angepasst auf die Anzeigegröße des Bildschirms, wodurch die Buttons für “Next” und “Cancel” im nicht-sichtbaren Bereich liegen. Dadurch werden einige Setup-Schritte zum Blindflug

    - usw. …. das sind nur eine der netten Überraschungen ;-)

    - Ein weiterer Punkt den man noch einplanen sollte ist Zeit. Ein Update einzuspielen dauert manchmal eine Ewigkeit, da die CPU damit total überfordert ist.

    Und da sind wir auch schon an den Kern-Kritik-Punkten:

    - Man sollte sich davon verabschieden, mit einem Atom Single Core Prozessor so arbeiten zu wollen, wie auf dem Desktop. Mehr als 2-3 Anwendungen parallel ist reine Selbst-quälerei. Also benutzt das Teil für das was es gedacht ist: Surfen mit dem Finger.

    - Die Surf-Erfahrung im InternetExplorer lässt zu wünschen übrig, da Windows 7 Starter-Edition die Tablet-PC Eigenschaften nicht unterstützt. D.h. kein bequemes Scrollen mit dem Finger in Seiten. Der Touch-Screen funktioniert also lediglich als Maus-Ersatz und man muss über die Scrollbalken auf der Seite mit dem Finger nach unten scrollen, was übel ist, da diese recht schmal sind. Abhilfe schafft die Installation von FireFox mit dem Add-On “Grab and Drag”. Damit lässt es sich bequem surfen, so wie ich das eigentlich out of the box erwartet hätte!

    - Lange Ladezeiten beim Surfen sind auch auf die unterdimensionierte CPU zurückzuführen. Das lässt sich weitestgehend mit einem Adblocker beheben.

    - Was dann auch nervt, sind die ständigen Doppelklicks mit dem Finger (da nur Mausersatz). Das lässt sich zum Glück im Explorer umstellen auf Einfachklick.

    - On-Screen-Tastatur: eignet sich nur für das rudimentäre Eintippen von URLs oder Suchbegriffen. Längere Emails eintippen kann man damit vergessen. Ggf. kann man über die Anschaffung einer Bluetooth-Tastatur nachdenken….doch wenn man arbeiten will, sollte man lieber gleich zu einem Office Laptop greifen.

    - Das Starten von Windows 7 und das Laden von Anwendungen dauert langer. Wenn sie dann jedoch mal geladen sind, lässt sich flott damit arbeiten. Es empfiehlt sich also, das Teil nicht jedes Mal herunter zu fahren, sondern in den Schlafmodus zu schicken.

    - Der versprochene Zugriff auf zig tausende Podcast erwies sich bei mir als eine leere Versprechung. Der Desktop-Link auf die Internet-Seite existiert so nicht mehr :( . Statt dessen muss man sich nach anderen Quellen bemühen.

    Fazit:

    Nach den oben genannten Änderungen und neusten Treibern macht das Gerät auf der Wohnzimmercouch einen soliden Eindruck. Ob abrufen von Mails, Einsehen der elektronischen Fernsehzeitschrift oder Abrufen der neuesten News und Podcasts – all das schafft das Gerät mühelos.

    Für PC-Anfänger gibt es jedoch eine hohe Einstiegshürde und so kann leicht mehr Frust statt Lust entstehen. Ich hätte mir ein Gerät gewünscht, dass bereits so ausgeliefert wird, dass alles aus der Packung heraus funktioniert.

    Empfehlen kann ich es nur für Technik-Begeisterte Windows-Fans, die sich nie und nimmer ein IPad kaufen würden….oder eben Personen, die nicht so anspruchsvoll sind und eine höhere Toleranzgrenze haben im Punkto Zeit beim Surfen.

  2. Review by Meine Rezension for Archos 9 Pctablet 22,6 cm (8,9 Zoll) Netbook (Intel Atom Z515 1.2GHz, 1GB RAM, 60GB HDD, Intel GMA500, Win 7 Starter)
    Rating:
    Viel habe ich ja nicht erwartet für diesen Preis – aber wenn mein Funktelefon (für weniger Geld) weit mehr kann als dieses “Gerät” hier, fühle ich mich schon veralbert. Wer nicht die komplette Rezension lesen will bekommt hier schonmal mein Fazit: Da hat Archos irgendenen Hardwarewühltisch durchstöbert, sich den billigsten Schrott gesucht, provisorisch zusammen geschraubt und als DAS ERSTE WINDOWS 7 TABLET verkauft – yippieee. Die Touchfunktionalität von Windows 7 wird garnicht erst genutzt – wie auch mit vorsteinzeitlicher Technik? Ist ein Touchscreen eigentlich immernoch ein Touchscreen, wenn man einen Klick nur per Faustschlag erreicht? Zumindest wird man so seine Wut los, für diesen Schrott so viel Geld bezahlt zu haben!

    * Das Design ist nicht schlecht. Schön klein und nicht schnörkelig wie manch andere Geräte. Kommt gut auf dem Schreibtisch – solange es ausgeschaltet bleibt!

    * Die Verarbeitung lässt echt zu wünschen übrig. Am oberen Rand meines Geräts tut sich ein großer Spalt auf, der mir jedes mal Angst macht, mein Tablet wird irgendwann mal an dieser Stelle platzen, weil irgendwo im innern eine große Spannung herrscht. Na gut – optimistisch hoffe ich auf mehr Kühlung durch diese Spalte. Das Netzkabel passt nicht komplett in die Ladebuchse und wackelt die ganze Zeit am Gerät herum, wenn man mit Stromzufuhr arbeitet.

    * Der Stift ist echt eine Frechheit – ohne Stift ist der Touchscreen nicht zu bedienen. Da erwartet man doch wenigstens einen Metallstift (dafür würde der Kunde bestimmt auch 50cent mehr bezahlen – so viel würde ein vernünfiger Stift in der Massenproduktion kosten) – bekommt aber ein stiftähnliches Weichplastikprodukt, das die Bedienung zu einer extrem wackeligen und akrobatischen Angelegenheit macht.

    * Der Bildschirm ist wirklich schlecht – die Auflösung reicht nicht für die einfachsten Windows-Fenster. Man muss mit dem Fingernagel kräftig drüber fahren, um eine Touch-Reaktion zu bekommen und muss sich häufig über unerklärliche Aussetzer ärgern, in denen für etwa eine Minute garnichts mehr passiert. Hinzu kommt, dass man beim surfen mit dem Gerät auf dem Schoß mit dem rechten Handballen öfter ausversehen auf diesen 5x5mm großen Mouseersatz trifft, sodass sich beide Eingabevarianten gegenseitig bekriegen. Total enttäuschend find ich, dass dieses Gerät groß als erstes Windows 7 Tablet beworben wird – der Touchscreen aber nur eine PS2-Schnittstelle bietet, sodass man die Touchscnreen-Eingabemöglichkeiten von Windows 7 garnicht nutzen kann. Da macht sich Microsoft die Mühe, sein Windows Touch-fähig zu machen und man muss sich trotzdem mit Scrollbalken und Mauszeigern rumärgern. Da kommt wirklich kein Tablet-Feeling auf.

    * Das WLAN-Modem verträgt sich nicht mit ARCOR-Routern (das muss eine grundsätzliche Macke von WLAN-Modems dieses Herstellers sein). Mit der Fritzbox geht es – trotzdem traurig, dass man schon ein wenig Glück haben muss, damit sich Rechner und Internet verstehen. Wer ein wenig im Netz stöbert wird schnell merken, dass eine Internetverbindung mit diesem Gerät einem Glücksspiel ähnelt.

    * Die angegebene AKKU-Laufzeit ist anscheinend nur im Standby zu erreichen. Wenn man mit dem Teil normal arbeitet, ist nach 2h Schluss. Da man durch die schlechte Harware für jeden Griff aber etwa 5mal so lange braucht wie mit einem Notebook, ist ziemlich schnell Schluss.

    * Meine erste Aktion war der Kauf und die anschließende Installation einer besseren Windows 7 Version. Wie kann man einem Kunden ein Betriebssystem antun, bei dem man nichtmal den Hintergrund wechseln kann? Diese Windows-Starter-Version ist wirklich eine Zumutung, zumal die Einsparungen keine positiven Auswirkungen auf die Performance haben. Hier wurde wirklich (wieder einmal) an der falschen Stelle gespart.

    Vergleicht man dieses Produkt mit dem nur etwas teureren iPad (und ich bin absolut kein Apple-Fan!!!) sieht man, was für eine gute Hardware man heutzutage für vergleichbares Geld bekommen kann. Das Archos9 ist nichts anderes als ein Billigprodukt, das sehr teuer verkauft wird, weil gerade ein Run auf Tablet-PCs stattfindet und viele eine Alternative zum iPad suchen. Kauft Euch ein Touchscreen-Handy und Ihr bekommt 100mal mehr für Euer Geld!

    Abschließend: Finger weg von diesem Ding!

  3. Review by J. Bätz for Archos 9 Pctablet 22,6 cm (8,9 Zoll) Netbook (Intel Atom Z515 1.2GHz, 1GB RAM, 60GB HDD, Intel GMA500, Win 7 Starter)
    Rating:
    ich habe meinen archos 9 vor drei tagen bekommen und schreibe gerade mit ihm diese rezension. den 9 habe ich mir gekauft, da ich zeitungen nur als e-paper lese und mir mein ibm x40 dafür zu umständlich war. zuedem wollte ich ein portables (kleines) gerät mit dem man so seine alltäglichen sachen wie emails, blogs und meine e-papers lesen, ein bisschen surfen und ähnliches tun kann. auch skypen wollte ich können. all das ist einwandfrei möglich! es gibt aber natürlich auch einschränkungen. die bildschirm tastatur nimmt wenn sie ausgefahren ist den halben bildschirm ein. da macht schreiben keinen spass! selbst instant messaging über icq oder ähnliches würde ich nicht empfehlen. zumindest wenn man wie ich normalerweise im 10-finger-system schreibt. Der Touch-Screen an sich ist resistiv (soll heißen er reagiert auf Druck und nicht auf elektrische Felder) mit all den Nachteilen, die diese Technik mit sich bringt. Zum Beispiel muss man relativ viel Druck aufwenden um mit dem Fingerballen etwas anzutippen. Das geht dann aber natürlich auf die Genauigkeit. Deshalb benutze ich eher den Fingernagel. Damit gehts dann aber super! Tatsächlich sind die 9″ klein. Und natürlich sind deshalb auch Buchstaben (also Links usw) auch klein. Das ist halt der Preis für ein “handliches” Gerät. Dafür stellt er Internet-Seiten ohne Probleme dar. Dafür ist die Auflösung des Bildschirms wunderbar geeignet. Auch die Heute-Sendung über Flash spielt er bei mir ohne Probleme ab. Allerdings hat meine Version keinen DVB-T Adapter, was micht nicht wirklich stört. Ich komme aus Baden-Württemberg da ist DVB-T eh ein Witz.

    Man sollte sich Anfangs etwas Zeit nehmen um die richtigen Einstellungen für einen zu finden. Zum Beispiel muss man den “bei langem Druck rechts Klick” erst aktivieren. Zudem sollte man den Touch-Screen kalibrieren. Und ich habe zusätzlich noch als Standard-Aus-Taste in der Startleiste “Energie sparen” eingestellt (Win7 Deutsch für Stand-by). Leider unterstützt Win7-Starter den “Ruhezustand” nicht. Zudem kann man weder Hintergrundbild (dafür gibt allerdings Hacks im Inet und Archos hat sich glücklicherweise statt ein durchaus übliches Branding als Hintergrundbild zu nehmen doch für einen einfarbig schwarzen Hintergrund entschieden!) noch Fensterfarbe beeinflussen. Aber auch hier gibt es positives zu berichten. Mit meinem ibm x40 auf dem win xp läuft hatte ich immer probleme nach dem “Ruhezustand” bzw “Stand-by” gleich wieder eine WLAN-Verbindung zu finden. Das macht der Archos wunderbar. Bisher musste er nicht einmal nach einem Netz suchen. Aus dem Stand-by ist er innerhalb von 5 Sekunden und sofort surf-bereit. Eine echte Freude!

    Also um nochmal zusammen zu fassen. Wenn man eine kleine Maschine sucht, mit der man E-Paper lesen und im Internet (am besten mit Bookmarks – wie gesagt schreiben ist nicht so toll) surfen möchte bzw mal gelegentlich auch skypen und die e-mails abrufen dann ist dieses Gerät genau das richtige!!

    Wer allerdings einen Laptop-Ersatz sucht ist hier SICHER nicht an der richtigen stelle! Das Gerät ist mehr zum konsumieren und weniger zum selbst kreieren geeignet. Da lohnt es sich dann doch eher sich einen Convertible zu kaufen (Lenovo x200t bzw Siemens Stylistic und auch HP hat sowas schon für ca 950 Euronen auf dem Markt).

    deshalb 3 sterne!

  4. Review by M. Walther for Archos 9 Pctablet 22,6 cm (8,9 Zoll) Netbook (Intel Atom Z515 1.2GHz, 1GB RAM, 60GB HDD, Intel GMA500, Win 7 Starter)
    Rating:
    Ich habe den Archos 9 nun seit heute Morgen und bin immer noch begeistert. Natürlich habe auch ich hin und her überlegt, ob es das richtige für mich ist. Ich bin jedoch zu dem Schluss gekommen, dass ein Archos 9 zzgl. Hardwaretastatur und Maus für mich besser ist als ein normales Netbook.

    Zum surfen nehme ich das Gerät auf die Knie und lege mich auf das Sofa, wenn ich an dem Gerät arbeiten möchte setze ich mich an meinen Schreibtisch, schließe das Archos 9 an meine externe Festplatte inkl. USB Hub an, an dem wiederum die kabellose Tastatur und Maus hängt und schon habe ich ein hervorragendes Netbook mit echter, großer Tastatur, Maus und mehr als 400 GB Speicher.

    Für mich ist diese Kombination bestens geeignet. Ich denke jedoch, dass dies jeder für sich entscheiden muss. Die Arbeitsgeschwindigkeit des Archos 9 reicht mir jedoch vollkommen aus, da ich sowieso nur im Internet surfe und Office Dokumente bearbeite. Ich denke jedoch, dass ein schnellerer Prozessor auf jedenfall zukunftssicherer gewesen wäre. So ist das Gerät in einem Jahr wohl veraltet. Daher gibt es von mir “nur” 4 Sterne.

  5. Review by Michael Schmidt for Archos 9 Pctablet 22,6 cm (8,9 Zoll) Netbook (Intel Atom Z515 1.2GHz, 1GB RAM, 60GB HDD, Intel GMA500, Win 7 Starter)
    Rating:
    Nachdem nun der Auslieferungstermin von ARCHOS immer wieder verschoben wurde, war meine Neugier und Freude dann umso größer, als AMAZON wie gewohnt superschnell dann doch noch vor Weihnachten geliefert hat. Umso größer ist die Enttäuschung und Ernüchterung, die nach 2 Tagen voller Frust eingetreten sind und die mich veranlasst haben, das Ding postwendend wieder zurück zu schicken. Doch der Reihe nach: es beginnt damit, dass man Windows 7 Starter erst konfigurieren muss, d.h. Sprache und Product-Key, was alleine ja nicht schlimm wäre: der Product-Key ist auf der Geräterückseite angebracht, also mühsam abschreiben und dann… die virtuelle Tastatur überdeckt die Eingabemaske, so daß man bei jeder Zahlen/Buchstaben-Kombination die Tastatur wieder ausblenden muss, um zu sehen, ob man die Kombination richtig eingegeben hat, was ja beim ersten Benutzen einer virtuellen Tatstatur nicht selbstverständlich ist, o.k., geschafft. Dann aber findet der integrierter WLAN meine Fritzbox nicht, aber die Netze, die um uns herum sind und kaum Signal zeigen, die werden brav aufgelistet. Nicht hat geholfen, auch keine neuen Treiber! Auch als ich mich mit dem Archos direkt neben die FritzBox gestellt habe, nichts! Das Problem konnte in den 2 Tagen auch nicht gelöst werden! Mit WLAN-Stick von Fritz übrigends sofort gefunden!!!

    Weiter: das sog. “Handbuch” ist schlicht und ergreifend eine Frechheit! So etwas braucht man dann auch wirklich nicht mehr dazuzulegen! Wenige, nichtssagende Seite, da hat mein Digitalbilderrahmen für 30 Euro ja ein umfangreicheres Heft! Es gibt auch sonst kein digitales Handbuch (pdf) o.ä. Auch die vorinstallierte Software (z.B. für die Kalibrierung der Touchpad, was ja vielleicht nicht unwichtig wäre) wird nirgends auch nur erwähnt oder erklärt.

    Der Touch-Screen ist – wenn man den Stand der Technik, gerade auch in Verbindung mit Windows 7 betrachtet – ein Witz, er erschöpft sich darauf, dass man mit seinen Fingern alle Tasten benutzen könnte, bei kleineren Befehlsfeldern aber braucht man den an der Rückseite angebrachten Eingabestift aber dann doch. Dieser Stift ist im übrigen auch eine Unverschämtheit, nicht mal einen stabilen Kunststoffstift hat man dem Kunden gegönnt, man hat hier ein wabbeliges Etwas in der Hand und glaubt es kaum!

    Und weiter: scrollen etc. ist mit den Fingern völlig unmöglich, eher poppt man diverse Werbefenster auf (ich habe keineswegs dicke Finger!!!). Was wirklich scrollen etc. bedeutet, kann man sich ja mal beim “Bamboo touch&fun” anschauen! Das hier ist ein Witz!

    Um vollständig hoch zu fahren, braucht es eine Ewigkeit, dann ist alles so lahm, dass es wirklich keine Freude macht, man ist nach kurzer Zeit so genervt, dass man das Ding in die Ecke knallen will. Auch Windows 7 Starter ist eine Zumutung, da hätte man wirklich die paar Euro zumindest für eine vollständige Home-Version ausgeben sollen!

    Alles in allem also sollte man wirklich auf etwas Besseres warten!

    Archos 9 ist die größte Enttäuschung des Jahres 2009!!!

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